Einbruch verhindert

Jan H. und seine Frau leben in Berlin und haben sich den großen Traum vom eigenen Wohnmobil erfüllt. Vor Kurzem wurde versucht, in ihren Camper einzubrechen. Der Pro-finder alarmierte rechtzeitig – so wurde der Einbruch verhindert. Wir haben Jan und seine Frau zu uns nach Eckernförde eingeladen, um über diesen Vorfall zu sprechen.

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Sascha: Moin, schön, dass ihr zu uns gekommen seid. Ihr hattet Kontakt zu uns aufgenommen, weil ihr noch weiteres Zubehör haben wolltet. Magst Du kurz erzählen, Jan, was der Grund dafür war?

Jan: Ja, genau. In mein Fahrzeug wurde eingebrochen. Es wurde versucht, es zu öffnen – und das ist auch geschafft worden. Das hat mich dann alarmiert; ich muss jetzt noch mehr tun. Deswegen habe ich euch angeschrieben.

Sascha: Magst du davon ein bisschen mehr erzählen? Was ist passiert, und wie ist das abgelaufen?

Jan: Ja, gerne. Ich saß zuhause am Computer. Es war nicht mehr hell, aber auch noch nicht richtig dunkel. Da klingelte es und ich sehe, dass mein Camper mich anruft. Was er so nicht allzu häufig macht. (lacht)

Sascha: Stimmt, und wenn, dann gibt’s tatsächlich einen Grund.

Jan: Ich war im ersten Moment erstaunt und fragte mich, warum ruft er mich jetzt an. Als ich auf das Display meines Handys schaute, sah ich auch die Nachricht „Einbruchsversuch“.

Sascha: Wie hast Du Dich da gefühlt?

Jan: Im ersten Moment unsicher. Ich dachte mir, das kann doch nicht sein – mitten am Tag bricht doch keiner direkt vorm Haus in Deinen Camper ein. Wie dem auch sei – nachsehen ist dennoch ratsam, dachte ich mir. Also zog ich mir die Schuhe an und ging die 100 Stufen runter. Dort sah ich den Camper vorm Haus. Er blinkte noch, ansonsten war nicht viel zu sehen. Ich schaute mich um, ob jemand da ist, der um das Fahrzeug herumschleicht. Jedoch konnte ich zunächst niemanden entdecken. Also war meine Vermutung, dass jemand gegen das Wohnmobil gehauen hat, sodass der Alarm ausgelöst wurde. Es machte sich schon beinahe etwas Enttäuschung breit, dass ich nun runter gelaufen war, und es war gar nichts.

In dem Moment greife ich im Vorbeigehen an die Beifahrertür, und merke, die war offen. Und begreife, es muss doch etwas passiert sein. Ansonsten habe ich nichts gesehen. In dem Moment war nur noch die Warnblinkanlage an, die Hupe war schon aus. Da sah ich dann ein paar „Typen“ dort betont unauffällig stehen. Sie verschwanden dann sehr schnell als sie sahen, dass ich sie bemerkte. Ob das die Einbrecher waren, kann ich natürlich nicht hundertprozentig sagen.

Sascha: Es könnte natürlich sein, dass sie abgewartet haben, ob jemand kommt, um es eventuell noch mal zu probieren. Das Wichtige war ja letztendlich, dass du auf deinem Handy benachrichtigt wurdest und reagieren konntest. Dennoch Jan, Hand aufs Herz, Du weißt schon, dass Du Dich in Gefahr begeben hast, in dem Moment, als Du rausgegangen bist?

Jan: Ja, im ersten Moment, da an der Tür, da wusste ich ja noch nicht, ob jemand drin ist. Hinterher hab ich mir dann auch gedacht, wer weiß, ob die mir freundlich gesonnen gewesen wären.

Sascha: Die klare Empfehlung von uns ist immer, die Polizei zu verständigen.

Jetzt hast du ja auch noch mal nachgerüstet. Mithilfe der Abschalteinrichtung kannst Du das Fahrzeug in Zukunft stilllegen. Das heißt, wenn wirklich einmal jemand in das Fahrzeug reinkommen sollte, könnte er das Fahrzeug in diesem Fall nicht mehr starten.

Jan: Genau, das war der Grund, weshalb ich euch kontaktiert habe. Im gleichen Zuge haben wir auch in Sachen Schlösser aufgerüstet. Damit man wieder ruhig schlafen kann.

Sascha: Sehr gut, das empfehlen wir auch. Eine Alarmanlage ist eine Einbruchmeldeanlage, die wie in Eurer Situation Bescheid gibt, sollte der Fall eintreten.

Jans Frau: Das lässt uns auf alle Fälle ruhiger schlafen jetzt. Nicht nur, wenn wir im Wohnmobil sind, sondern auch, wenn wir zuhause sind, weil wir die Alarmanlage nicht hören würden, da unser Schlafzimmer auf der anderen Seite liegt. Der Abstand zur Straße ist also relativ groß.

Sascha: Verständlich, vor allem in einer Großstadt wie Berlin.

Das THITRONIK® Team bedankt sich bei den beiden, dass sie ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben, und wünschen eine schöne und vor allem sichere Reisezeit.

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